Organisationsform

Der Arbeitskreis Psychoonkologie Hessen (APH)  ist eigenständig. Er ist weder in einer Rechtsform gebunden, noch besteht irgendeine finanziellen Verpflichtung Dritten gegenüber. Es gibt keine Einnahmen.

Die Mitglieder pflegen eine enge inhaltliche und dem aktuellen fachlichen Dialog verpflichtete Anbindung an die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e. V. (dapo) und an die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e. V.(PSO).

Es finden mindestens drei jährliche Treffen statt.

Für die entstehenden Unkosten wird ein jährlicher Unkostenbeitrag pro Mitglied erhoben.

 

Voraussetzung für die Mitgliedschaft im APH ist die Tätigkeit als Psychoonkologe/in in einer Institution, die Menschen mit Krebs in Hessen behandelt.